Das Warten auf Max, den Grinsekater

15.08.2020

Manchmal können wir nicht fahren, weil die Katzen nicht da sind. So auch nun. Wir warten, auf Max - meinen geliebten streunenden Kater.

Es ist sehr ungewöhnlich, dass er nicht da ist und ich fange an, mir Sorgen zu machen. Ich bin sehr eng mit ihm verbunden, wohl am engsten von allen in der Familie. 

Er kam 2006 zu mir - als herzerwärmendes Katzenbaby, und seither sind wir unzertrennlich. Er setzte sich damals in Rohrbach an der Gölsen, wo wir lebten (das ist im Voralpengebiet) in den Kinderwagen meiner ältesten Tochter, als wir bei einem Bauernhof vorbeigingen. Er wollte offensichtlich mitkommen. Dann fragte ich die Bäuerin, ob ich ihn haben könne. Sie schenkte ihn mir. Und seither lieben wir uns.

Ich warte.