Der Fritzi von Carl-Auer

16.10.2020

Nicht nur, dass dieser Fritzi in seinem Carl-Auer Verlag dauernd Eigenwerbung macht. Diese Leute sind weder dazu in der Lage, sich an den Datenschutz zu halten (gell, Fritzi), noch dazu in der Lage, Honorare zu überweisen - und nun verrechnen sie mir auch noch das Porto doppelt.

Wenn ich den Namen schon lese, steigt mein Blutdruck!
Und dazu noch plagiieren - keine Frauen zitieren ... (gell, Fritzi). 

Nicht nur, dass ich dort solange ich lebe nichts mehr publiziere (siehe den Fritzi-Text i-Klo) - ich lasse mich von irgendwelchen Proleten nicht beschimpfen - ich werde dort auch nichts mehr bestellen!

Mich seid ihr los.

Und meine Urgroßmutter sagte immer: Jeder Kunde zählt.

Unsere Wiener Firma gibt es seit 1866 ... 


Im Vorwort dieses Buches nennt Simon seine > 18 Habschis, auf die er "zurückblickt" - es findet sich hier keine einzige (!) Systemikerin. Wie kann das sein? Was ist da los? 

Eine Erklärung finden Sie, wenn Sie diesen Text lesen. Der Typ hält keine Gegenrede aus. Er erstickt Kritik, wie bei einer Glaubenssekte. Dass er Frauen nicht die Hand geben kann, das ist ein Aspekt dieser Person. Solche Leute sind scheinbar erfolgreich - aber nicht bis zum Schluss. Und ich werde auch die kommenden Jahrzehnte nicht aufhören, meine Kritik an diesen Zuständen laut und deutlich auszudrücken. 

Na, Fritzi - was wirst Du denn das nächste Mal machen, wenn ich vor Dir stehe? Wieder bei der Mama einschauen? Es ist schon sehr schwer, anderen Menschen die Hand zu geben. Wenn man das nie geübt hat ...

Hauptsache der Fritzi fühlt sich in seinem Carl-Auer Verlag sicher - umgeben von der rechten Hand. Da kann er austeilen, unser Fritzi, gell!