Über das Klima, Mikroplastik und die anderen menschlichen Sauereien

24.01.2024
Wenn die Ideen, die wir bisher haben und hatten, funktionierten, dann wäre die Welt nicht so versaut. 

Wir brauchen tragfähige Lebensmodelle, die anders sind. In Achtsamkeit, Liebe und Präsenz. 
Und ja - sie ist versaut, diese Welt. Wer das mit dem Klima nicht glaubt (es soll sie geben ...; gewiss hat die Erderwärmung nicht nur mit dem Ausstoß von CO2 zu tun, das ist allzu simpel; dabei werden die Wolken ebenso vergessen, wie die Sonnenaktivität ... ), der gehe auf einen Sandstrand - irgendeinen Sandstrand irgendwo auf der Welt und nehme den Sand in die Hand. Er oder sie wird Plastik in der Hand halten.
Wir haben die Welt versaut - überall.

Und diese Versauung ist nur dann rückgängig zu machen, wenn wir endlich begreifen, dass das Äußere und das Innere untrennbar verbunden sind (ich nenne das non-dualistisch). 

Wenn wir die Lust nicht in uns finden, sondern im Konsum (ob es fette SUVs sind oder Steaks), dann werden wir uns sprichwörtlich zu Tode fressen. 

Wir müssen - und das ist ein Muss - den Genuss in etwas anderem finden als in fetten Autos, die fetten Abrieb produzieren (auch die E-Autos haben Plastikreifen). Ich mache einen Vorschlag:
Finden wir den Genuss in der Liebe, in der Achtsamkeit und Präsenz.

Aber nicht in der besitzergreifenden Liebe. Sondern in der Liebe zu uns selbst. Es lässt sich mit wenig - bis nichts - ein sehr glückliches Leben leben. 

Und es sollten Frauen das Sagen bekommen. Keine machtgeilen Männer. Okay - es gibt auch machtgeile Frauen. Aber sie sind zumindest mir weitaus seltener begegnet. Mag sein, dass das eine selektive Wahrnehmung ist. Aber betrachten wir es systematischer ...

Wer steht und stand denn stets an der Spitze von Diktaturen. Fällt Ihnen eine Frau ein? Mir nicht. Kann natürlich kommen ... 

Wir sollten daher auf der Hut sein vor Menschen, die Macht anstreben und denen es nicht primär um die Sache geht. Wir haben massive Probleme zu lösen.