Dank der "modernen" Medizin & dank "Gott" oder: In eigener Sache

12.02.2024

In Paraguay im August 2023


Allgemein ist eine Skepsis zu beobachten - eine Skepsis der "Wissenschaft" gegenüber. Ich schreibe diesen Text, weil es mich selbst betrifft und immer wieder betroffen macht.

Ich hatte gestern eine Dame hier in Tullnerbach bei mir zu Hause. Sie hat gehört, dass ich in Südamerika war und hat mich um pflanzliche Mittel gebeten, die ich für mich persönlich importiert habe, im vergangenen Sommer. Ich habe noch etwas davon und ich bin ja kein Unmensch, ganz im Gegenteil. 

Ich habe ihr also zwei Fläschchen "Anamu" gegeben, eine Pflanze, der nachgesagt wird, dass sie Krebszellen zu vernichten imstande ist. Die Dame sagte, sie hätte Darmkrebs, aber sie würde jede schulmedizinische Behandlung ablehnen.

Ich sagte ihr, dass ich das nicht ganz so sehe. 

Und ich wäre nicht mehr am Leben, hätte ich die schulmedizinische Behandlung abgelehnt. Sie nahm die Mittel, murmelte etwas von "keine Chemotherapien". 

Ich habe die modernste Immuntherapie erhalten, im April vor einem Jahr und ich lebe nicht nur, ich wurde auch geheilt. Ich wurde jedoch - das ist nun meine persönliche Meinung - nicht nur aufgrund der Immuntherapie geheilt. Sondern auch weil ich mein Leben sprichwörtlich auf den Kopf gestellt habe. 

Ich trinke anderes Wasser, ich esse etwas anderes, ich arbeite nicht mehr als klinische Psychologin, auch nicht mehr als Psychotherapeutin in Ausbildung, ich beschäftige mich mit der Heilkraft, die in mir und um mich herum andauernd vorhanden ist, ich bin die meiste Zeit im Wald, ich lebe von wenig - materialistisch betrachtet. Ich schreibe hin und wieder und zeichne hin und wieder etwas. Und ich habe meine Praxis für Körperarbeit wieder eröffnet, gebe wieder Behandlungen - allerdings anders als früher. Ich habe meinen Hochfrequenzoszillator im Einsatz.

Nur meinen Mann habe ich unverändert gelassen. Weil ich ihn liebe. 
Ich tue nicht mehr, was ich nicht tun will.

Ich persönlich gehöre in keine Organisation. Ich bin so eine Art Punk, der Freigeist in Person. Ich gehöre auch in keine "Schule" mehr - ich habe die "Schule" gehasst und die Universität in größter Geschwindigkeit, ein Jahr unter der Mindestzeit, hinter mich gebracht. Mit sehr guten Noten, aber so schnell es nur ging. 

Und ich kann mich schon gar nicht irgendwelchen Ärzten unterordnen, die von "systemischer Behandlung" noch nie etwas gehört haben, und auch nicht gewillt sind (!) darüber nachzudenken. 

Ja, die meinen, dass psychiatrische PatientInnen "im Kopf defekt sind". Im KOPF DEFEKT!
Mit so etwas kann ich nicht, und ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, dass ich mich auf eine Ausbildung zur Psychotherapeutin, die all das (Anstellungen in Organisationen - vulgo "psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses", Verschulung) mit sich gebracht hat, eingelassen habe.

Jahrelang war ich frei - und dann das. Ich wurde schwerkrank. Es hat mich fast - aber auch nur fast - das Leben gekostet. 

Dann habe ich noch mit einem Oberarzt der Abteilung zu streiten begonnen. (...) Aber wenn er gegen den Willen der Patientin (...) Was nie gut ist. Es ist besser, seinen eigenen Korb in Frieden weiterzuflechten. 

Ich würde mich - rückblickend - wieder in schulmedizinische Behandlung begeben. Nicht weil ich glaube, dass Chemotherapien Krebs heilen - war bei mir zumindest nicht der Fall (aber vielleicht war mein Geist auch der Behandlung im Weg). Aber weil ich meine, dass Bachblüten Krebs meist nicht heilen (außer ich glaube so intensiv daran, dass das wirkt, dass es auch wirklich wirkt). 

Der eigentliche Durchbruch sind die Immuntherapien.

In meinem Fall bekam ich meine eigenen, aufbereiteten T-Zellen, welche genetisch so verändert wurden, dass sie gegen die krankhaften B-Zellen vorgehen konnten. 

Ich denke nicht, dass "Pflanzenmedizin" bei Krebs nicht hilft. Ganz im Gegenteil. Ich nehme selber eine Reihe von Pilzen und Pflanzen ein und ich wäre auch nicht mehr am Leben, wenn ich das nicht getan hätte. 

Denn Chemotherapien sind so aggressiv, dass viele an den Nebenwirkungen sterben. Nicht am Krebs an sich. Und Immuntherapien, der Art wie ich sie bekommen habe, erhält man erst, wenn man durch die Chemotherapien durchgegangen ist und diese nicht gegriffen haben. Die meisten sind zu dem Zeitpunkt schon mehr tot als lebendig. Auch dieses Vorgehen ist meines Erachtens fragwürdig. Es geht auch hier um Macht und um Geld. Und dennoch haben sich Immuntherapien entwickeln können, die meines Erachtens die Zukunft sind. Es gibt auch ehrenwerte Menschen, nicht nur macht- und geldgeile. 

Ich war nach dieser Behandlung mehr lebendig als tot. Unter anderem weil ich eine Unzahl an Pflanzen eingenommen habe, die meine Leber und meine Nieren vor den Giften geschützt haben, weil ich täglich literweise Wasser mit einem ph-Wert von 9.5 getrunken habe (was das Blut basischer macht; sog. Kangen-Wasser), weil ich mich mit Hochfrequenzen behandelt habe usw. usf. - alles ist letztlich eine Frage der Energie und der Frequenzen ... . 

Es braucht also beides - konventionelle Ansätze und komplementäre. Mitunter heilt auch eine Operation event. in Kombination mit einer Strahlentherapie so eine Erkrankung aus - wenn man zusätzlich die Ursachen (!) erkennt und ändert. Und die Ursachen reichen von Stress, der körperlich (viral, bakteriell) oder psychisch sein kann bis zu Umweltfaktoren, denen wir ständig ausgesetzt sind (Mikroplastik, Strahlen etc.).

Und Krebs ist mE auch keine Krankheit, die nur durch Emotionen ausgelöst wird (!). In meinem Fall wurde das Immunsystem durch EBV (Epstein-Barr-Viren) und (!) Stress zu sehr angegriffen, bis es irgendwann zu einem Zusammenbruch des Systems gekommen ist. 

Die Geisteskraft und Gott. Auf sie sollte ich auch nicht vergessen - aber das wird jetzt mystisch. Dazu müssen wir einen Zugang finden, zur eigenen Geisteskraft und zu Gott. 

Ich habe mich in Gottes Hände gelegt. Es hat gewirkt! Aber ich kann dazu im Moment nicht mehr sagen, weil ich nicht über die passenden Begriffe verfüge. Ich danke täglich!

"Meine Religion besteht in der demütigen Anbetung eines unendlichen geistigen Wesens höherer Natur, das sich selbst in den kleinen Einzelheiten kundgibt, die wir mit unseren schwachen und unzulänglichen Sinnen wahrzunehmen vermögen. Diese tiefe gefühlsmäßige Überzeugung von der Existenz einer höheren Denkkraft, die sich im unerforschlichen Weltall manifestiert, bildet den Inhalt meiner Gottesvorstellung."

Albert Einstein