Systemtheoretisches Denken führt zu einem ethischen Nihilismus oder: Für eine unabhängige Wissenschaft!

13.09.2021

Immer mehr beschleicht mich der Verdacht, dass das Wegdenken von Individuen dazu führt, dass Menschen einen ethischen Nihilismus entwickeln.

Wie kann ein Mensch nur der Meinung sein, dass "Kriege von den Verlierern entschieden werden". Ich habe noch selten einen größeren Unsinn gelesen. 

Auch eine "weiße Fahne" muss als solche erst einmal in die Kommunikation kommen und damit als solche interpretiert werden. Als welches Zeichen auch immer. Niemals entscheidet nur eine Seite auch nur irgendetwas. Immer sind beide Seiten daran beteiligt.

Es sind nicht nur frauenverachtende Menschen. Nein - noch schlimmer: Es sind menschenverachtende Menschen. Und so agieren sie auch. Heraus sticht ein egomanisches Oberburli, das in einem Lebensrückblick seinen Haberern dankt, darunter nicht eine Frau. 

Sie denken in geschlossenen Systemen und bringen ihre Kommunikation in die Kommunikation. 

Das Pech dieser Leute - und unser Glück - ist, dass Kommunikation niemals (!) kommuniziert. Ihr Denken lebt also nur (!) dann weiter, wenn es von Individuen weitergetragen wird. Und nur dann.

Hier finden Sie eine seriöse Kritik des "systemtheoretischen Kopplungsdenkens" (nicht vom Selbstbelobhudelungsverlag des Herrn Simon = Carl-Auer Verlag bezahlt!).

Manch ein Eigenverlagsbesitzer, der sich andauernd durch Freunderln in seinem Privatverlag bewerben lässt, meint wohl, dass dies etwas mit Wissenschaft zu tun hat. Oder auch mit Philosophie. 

Wer sich seine Publikationen kritiklos kaufen kann, der hat gegenüber anderen einen klaren Wettbewerbsvorteil. 

Umso grässlicher, wenn dieser Jemand auch noch Kritik erstickt! Der Plagiatsfritz und seine Mannen. Wir alle sollen dem Fritzi zuhören, seine Bücher lesen, seine abgeschriebene "Lehre" inhalieren. 


Die unbezahlte Kritik von Fritzi Simons Altersplagiat. 

Titel: Übergroße Reichweite.