Wenn der Carl-Auer Verlag Bücher vernichtet und der Verlagsbesitzer Fritz B. Simon Autorinnen beflegelt ... 

20.11.2025

Meine Bücher wurden im Carl-Auer Verlag in Heidelberg zwei Mal vernichtet - aus dem Programm gekippt. Erst "Über die Beziehung zur Welt" (kurz nach der Publikation - "einfach so"), dann "DemenZen" - ich war dem Verleger Simon nicht "angepasst genug". Ich wagte es, seine Dogmen ("operationale Geschlossenheit", "Kopplungsdenken" etc.) in Frage zu stellen.

Der Verlagsmitbesitzer Fritz B. Simon bewirbt sich jedoch wöchentlich mehrfach, es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eines seiner zusammengeschusterten Bücher dort vermarktet wird. 

In was für einer Welt leben wir? Ich wurde von Simon wüst beschimpft, zum "Scheißen auf ein mit AfD-Plakaten verziertes virtuelles Scheißhaus gesetzt" wo ich meinen "geistigen Mist" rauskacken könnte - wenn ich gerade nicht "zwischen die Regale des Carl-Auer Verlags scheiße". 

Warum soll ich mir das gefallen lassen? Was ist das für eine Welt, in der wir leben? Warum sollen wir schweigen, wenn andere einen geistig bestehlen - klauen (plagiieren). Und was tun wir, wenn Verleger klauen? 

Vielleicht sollte ich ihn in Liebe baden - und er spürt dann, dass Liebe besser ist. Vielleicht ist die viele Eigenwerbung auch nur eine Form von Selbstliebe? Also lassen wir Simon sich selbst bewerben und freuen wir uns darüber und erfreuen wir uns daran. Mein Gott - welche Ideen sind noch nie gedacht worden? Keine Wesentlichen. Insofern schreibt auf Erden immer einer von der anderen ab - mehr oder weniger bewusst.